Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen

Der im Jahr 1979 gegründete Opladener Geschichtsverein (OGV) widmet sich vorrangig folgenden Zielen: Förderung von Bildung und Erziehung, insbesondere historisch-politische Bildungsarbeit in den Bereichen allgemeine Geschichte, Regional- und Lokalgeschichte sowie Förderung der Pflege und Erhaltung von Kulturwerten in Leverkusen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet hierbei die bis zum Jahre 1975 selbständige Kreisstadt Opladen.

Der OGV unterhält ein Vereinsarchiv, das historische Fotografien, Zeitungsartikel sowie Karten umfasst; es steht Interessierten zur Nutzung offen. Jährlich zeigt der OGV eine Sonderausstellung in der Villa Römer –Haus der Stadtgeschichte-, zuletzt „113 Jahre Gemeinnütziger Bauverein Opladen eG - Eine Siedlungs- und Architekturgeschichte“.

Der Verein ist Mitglied im Trägerverein Villa Römer und war maßgeblich am Aufbau der Dauerausstellung „Zeiträume Leverkusen“ beteiligt. Mit Geschichtsvereinen und ähnlichen Einrichtungen im In- und Ausland unterhält der OGV Partnerschaften, vor allem in den Partnerstädten Leverkusens (Bracknell, Ljubljana, Ratibor, Schwedt, Villeneuve d’Ascq).

Der OGV gibt zwei Schriftenreihen heraus: den „MONTANUS – Schriftenreihe zur Lokal- und Regionalgeschichte in Leverkusen“ (bisher 12 Ausgaben) und den „OGV-Kurier“ mit Vereinsmitteilungen und historischen Beiträgen (bisher 88 Hefte). Fahrten, Exkursionen und Vorträge runden das Vereinsprogramm ab.