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"History defines our Future" - Vorstellung der KRIEGSENDEN

Auf Grund der EU-Förderung des Projektes „KRIEGSENDEN in europäischen Heimaten“ im Rahmen des Programmes „Europa für Bürgerinnen und Bürger – Europäisches Geschichtsbewusstsein“ waren Vertreter des Projektes zur Tagung "History defines our future" der EU-Kommission eingeladen. Daher reisten Maggie Stock aus Bracknell, Dr. Piotr Sput aus Raciborz, Jean Perlein aus Villeneuve d’Ascq, Guido von Büren aus Jülich und Michael D. Gutbier aus Leverkusen am 2. April nach Brüssel, um an der Tagung teilzunehmen. Leider musste Andreas Franke aus Schwedt seine Teilnahme kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen.

Sowohl Repräsentanten der EU wie anwesende Fachleute bescheinigten im Rahmen der Tagung dem Projekt eine besondere Bedeutung und Beispielhaftigkeit im Hinblick auf die kommunale Verankerung und den ehrenamtlichen Ansatz. Mehrfach wurde seitens der Vertreter der EU auf die Vorbildfunktion des Projektes hingewiesen.

Die Einladung von Projektvertretern zur Tagung stellt somit sicher auch nochmals eine besondere Würdigung des Projektes dar, zumal es während der Tagung immer wieder als ein beispielhaftes und nachhaltiges Projekt beschrieben und bewertet wurde und auch im Rechenschaftsbericht über das Förderprogramm 2018 bild- und textlich hervorgehoben wird:

„The project ‘1918: At the end of a war. The outcome of the First World War in seven European homelands’ carried out by the Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen contributed to a deeper understanding of the meaning and consequences of war in general and the First World War in particular, at alocal level as well as in a comparative perspective across Europe. …” so wird das KRIEGSENDEN-Projekt als Beispiel für ein Thema beschrieben, welches eine starke Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart unter Berücksichtigung wiederkehrender Probleme darstellt.